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Alien Webserie „Alien: Isolation“ jetzt online

Erinnert sich noch wer an Alien: Isolation (BG Kritik), das großartige letzte Spiel zur Alien Filmreihe? Jetzt gibt es eine begleitende, computeranimierte Webserie, die ab sofort komplett auf YouTube guckbar ist (7 Folgen á 10 Minuten). Die Serie ist eine Umsetzung der Spielhandlung und greift auch auf deren Game-Grafik zurück.

Kleiner Refresher: in dem Spiel, das zeitlich zwischen „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ und „Aliens: Die Rückkehr“ angelegt ist, geht es um die junge Ingenieurin Amanda Ripley. Die Tochter der Heldin aus den anderen Filmen reist zu einer Raumstation, weil es dort Informationen über das Verschwinden ihrer Mutter Ellen Ripley geben soll.

Klasse ist, dass sich die Designer des Spiels ausgesprochen nah an den alten Filmen gehalten haben. Da die Station vom gleichen Hersteller ist, macht es auch sogar Sinn, dass die Architektur und Ausstattung vergleichbar aussieht. So wirkt es wie eine enge Fortführung der bekannten Welt.

Da sowohl Plot, wie auch Grafik recht hochwertig waren, lässt sich die Serie sogar durchaus gut schauen. Einzigen Abstrich muss man bei den Dialogen machen, denn die Sprachanimationen der Besatzungsmitglieder sehen alle ziemlich hölzern aus. Dennoch, wer Fan von Extra-Filmen wie Dead Space: Downfall,  Lego Batman: The Movie – DC Super Heroes Unite und Resident Evil: Degeneration ist, kann sich den durchaus ansehen.

Lohnt sie denn, wenn man Alien: Isolation schon gespielt hat? Also, sie zeigt nichts wirklich Neues, erinnert aber daran, dass man den Titel ruhig noch mal wieder spielen könnte!

Dieser Filmenthusiast (*1982) liebt es, manchmal auch mit Blödsinn, Leute für Filme zu begeistern. Hat BG im Jahr 2004 gegründet und ist dann für ...
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